• Corona und Co

    Aktuelle Informationen und Hinweise.

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Wie ich in einem Interview in Radio Vital (der neue Streaming Sender für die ganze Gesundheit) und der Abendschau vom 2.3. 2020 (in der Mediathek noch bis 9.3.2020 abrufbar) ausgeführt habe, sollte gesunder Menschenverstand und kritische Betrachtungen Hysterie und Panikmache ersetzen. Natürlich müssen wir bei einer drohenden Pandemie (länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit) sorgfältig hinschauen, was auf uns zukommen könnte. Hamsterkäufe sind irrational und nicht begründbar. Wichtiger ist der sachliche Umgang mit einem Virus, das neben zahlreichen anderen, wie dem Influenza-Virus, zurzeit für mehr oder milde Symptome bis zur ernsten Erkrankung verantwortlich sein kann.

Sicher entstammen die Verunsicherungen der widersprüchlichen Berichterstattungen und Äußerungen in Presse, von Fachleuten und Politikern. Spekulationen, Horrorszenarien und panische Reaktionen führen sicher zu einem: Stress für den Organismus und damit Stress für das Immunsystem.

Wir sollten aber gerade jetzt unser Abwehrsystem stärken, anstatt über nicht beeinflussbare und unbekannte Faktoren zu diskutieren.

Ich gebe Ihnen einige Tipps, die sich in der Zeit der Atemwegsinfektionen bewährt haben:

Vitamine & Präparate

ZINK

Sorgen Sie für eine ausreichende Versorgung mit Zink. Der wichtige Mineralstoff ist wichtig für Haut, Haar, Wundheilung und das Immunsystem. Es kann nur kurzfristig gespeichert
werden und muss zugefügt werden.

Nahrungsmittel mit Zink:

Käse, Eier, Fisch und Fleisch, Linsen, Sojabohnen, Nüsse, grüne Erbsen

Ergänzung mit hochwertigen Präparaten aus der Apotheke:

Bei beginnendem Infekt und zur Vorbeugung: 10 mg alle zwei Stunden am ersten Tag, ansonsten 1-2x 10 mg

CYSTUS

Das aus dem Mittelmeerraum stammende Cystus-Kraut besitzt Inhaltsstoffe, die nach Studien gegen den Influenza-Virus wirken. Die Inhaltsstoffe, Polyphenole, führen dazu, dass
das Virus sich nicht an die Zellwand andocken kann. Cystus ist als Cystus 052 Lutschtabletten im Handel; ich empfehle es jetzt zur Vorbeugung und Behandlung.

VITAMIN D

Das Sonnenvitamin, das eher ein Hormon ist, fehlt in Deutschland den meisten Menschen von jung bis alt. Es wird im Wesentlichen durch Sonneneinstrahlung auf die ungeschützte Haut gebildet. Es ist praktisch unmöglich sich über die Nahrung ausreichend zu versorgen. Alle Organe sind auf Vitamin D angewiesen, natürlich auch das Immunsystem.

Aber gerade chronisch kranke Patienten mit beispielsweise Diabetes, Atemwegs- und Herzerkrankungen, Rheuma etc. benötigen unbedingt eine ausreichende Menge an Vitamin D.

In unserer Praxis wird der Blutspiegel von Vitamin D getestet, um mit entsprechend hochwertigen Präparaten zu ergänzen.

PROPOLIS

Das natürliche Antibiotikum der Biene gibt es als Rachenspray.

VITAMIN C

Hierzulande in der Wirkung teilweise unsachlich beurteilt, gibt es zum Vitamin C tausende von Studien, die die verschiedenen positiven Effekte belegen. Vitamin C spielt eine entscheidende Rolle bei der Bildung des Bindegewebes, des Immunsystems und der Neutralisierung von freien Radikalen. Das sind Stoffe, die bei Krankheiten und Stress im Körper entstehen. Die Einnahme von ein wenig Vitamin C Pulver ist nicht sehr wirkungsvoll. Im Falle von Infektionskrankheiten hat sich die Gabe von Vitamin C-Hochdosis-Infusionen bewährt. Viele Patienten, die regelmäßig damit behandelt werden, berichten über eine geringere Infekthäufigkeit mit milderen Verläufen.

Auch wenn von den (Aus)Wirkungen der Corona-Virus-Infektion noch nicht sehr viel bekannt ist: Experten beschreiben eine starke Bildung von freien Radikalen, die die Organe schädigen können. An der Universität Wuhan, (im chinesischen Wuhan ist das Virus ausgebrochen) läuft sein Anfang Februar eine Studie, in der Betroffene über sieben Tage täglich 24 Gramm Vitamin C infundiert bekommen. Ziel: Die Bekämpfung der gefürchteten Lungenentzündung.

Allgemeine Maßnahmen

  • kein Händeschütteln

  • keine Umarmungen

  • regelmäßig Händewaschen (Dauer: 2x „Happy birthday“ summen)

  • für ausreichend Schlaf in guter Luft sorgen

  • öfter an die frische Luft, am besten „Waldbaden“

  • gut verdauliche, frische Kost

  • ausreichend Bewegung ohne Überbelastung

  • morgendliche Bürstenmassagen Beine, Arme, Bauch, Rücken

  • Wechselduschen

  • Frischpresssäfte, am besten mit einem Entsafter selbst hergestellt

  • rote, gelbe, grüne und blau-rote (reich an Polyphenolen) Obst- und Gemüsesorten bevorzugen

  • Darmpflege! Der größte Teil des Immunsystems sitzt im Darm: probiotische Nahrungsmittel sind empfohlen (fermentiertes Gemüse, Sauermilchprodukte, Kombucha..)

  • Alkohol soll zwar den Corona-Virus abtöten, trotzdem Maß halten

  • Atemwege befeuchten: Meersalz-Nasenspray, pflegende Nasensalben

Hilfreiche Mittel – kurz und bündig

Zink 10-20 mg am Tag

Vitamin D Dosierung nach Blutbefund, 2000 I.E./Tag sind oft nötig, im Mangel deutlich mehr

Vitamin C vorbeugend und zur Behandlung als Hochdosisinfusion (eventuelle Gegenanzeigen abklären)

Cystus 05 Lutschtabletten 3 x 1-2 Tabletten am Tag im Mund zergehen lassen

Propolis Spray mehrmals am Tag in den Rachen sprühen

VITAMIN HOCHDOSIS INFUSIONEN

bei Infekten und Infektanfälligkeit / Parodontose / Bindegewebserkrankungen / Gefäßleiden / Krebserkrankungen  u.a.

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Ein rbb Praxis-Beitrag mit C. W. Engelbert zum Thema Infusionstherapie | 30.10.2019

„Vitamine aus dem Tropf“

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